Zukunfts-Check Dorf

Zukunfts Check DorfDie Initiative „Zukunfts-Check Dorf“ motiviert Gemeinden und ihre BürgerInnen, im Sinne der Selbsthilfe die örtlichen Chancen und Herausforderungen zu erkennen und zukunftsfähige Strategien zu entwickeln.

 

 

 

 

 

Zukunfts Check Dorf1

Es stehen hierbei die bauliche und soziale Entwicklung der Dörfer und Dorfkerne, das Flächenmanagement im Dorf sowie interkommunale Kooperation und eine Verantwortungsgemeinschaft zwischen BürgerInnen, Politik und Verwaltung im Mittelpunkt.

Der „Zukunfts-Check Dorf“ ist darauf ausgerichtet, eine anwendungsorientierte Hilfestellung für die Praxis anzubieten. In Arbeitskreisen organisieren sich die Dorfbewohner um - in diesen unterschiedlichen Interessensgruppen z.B. im Arbeitskreis soziales – Handlungsfelder zu entwickeln.

Bei der Auftaktveranstaltung zum "Zukunfts-Check Dorf" stellt Frau Claudia Moser das Modellprojekt Gemeindeschwesterplus vor und ihre unterstützenden kreativen Angebote bei der Mitarbeit im Arbeitskreis soziales. Sie stellt den Ablauf eines Informationsabends vor mit Themen wie:

  • Soziale Netzwerke fallen nicht vom Himmel
  • Neue Methoden für aktive Nachbarschaften
  • Wohnen im Alter-Alt werden im Dorf
  • Entwicklung und Begleitung von Nachbarschaftsprojekten (Taschengeldbörse, Entwicklung und Aufbau von Ehrenamtsbörsen, Besuchsdienst, Mittagstisch, Fahrdienst, Telefonkettenservice, Nachbarschafts-Treff, Gemeinsamer Einkauf, Mobile Bänke, Netzwerkarbeit)

Die nachfolgenden Beispiele zeigen die Initiativen der Gemeindeschwesterplus Claudia Moser und verweisen auf die Entwicklung von erfolgsversprechenden Dorfprojekten.

Sie zeigen auch, dass Nachbarschaftsinitiativen im Dorf ein generationsübergreifendes Zusammenleben und den Erhalt der Selbständigkeit im Alter ermöglichen und fördern. Beispiel: Gemeindeschwesterplus Claudia Moser im Zukunfts Check Oberstedem/Niederstedem

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Beispiel: Gemeindeschwesterplus Claudia Moser im Zukunfts Check Oberstedem/Niederstedem

Niederstedem1Frau Moser stellte bei der Auftaktveranstaltung ihre unterstützenden und beratenden Dorfmoderationen für die Arbeitsgruppen im Dorf-Check vor, und die daraus entstandenen Projekte und Initiativen.

„Wenn ich zu einem gewünschten Thema der Arbeitsgruppe eingeladen werde, kommt das Dorfleben in Bewegung“, sagt Frau Moser. Jeder erhält ein „Einsteigerpaket für Veränderungsprozesse“ und wird ermutigt sich die Frage zu stellen: „Was bewegt mich, was will ich im Dorf bewegen? Was ist meine Herzenssache?

Oft lernt man seine Nachbarn erst beim gemeinsamen tun kennen und entdeckt die kollektive Herzenssache.
Daraus haben sich schon einige kreative und innovative Projekte in örtlicher Nachbarschaftshilfe entwickelt. In Rittersdorf wird ein Besuchsdienst gut angenommen, - in Nattenheim eine Taschengeldbörse ins Leben gerufen - in Baustert ein Mittagstisch geplant - in Biersdorf startete der erste Mittagstisch am 05.04.2017 - in Ehlenz ein spontaner Fahrdienst angeboten.
In Seniorennachmittagen und Frauengemeinschaften wird das Bewegungsangebot „Ich bewege mich-mir geht es gut“ angenommen und durchgeführt usw.

 

Bilder: Moderation der Gemeindeschwesterplus im Arbeitskreis soziales

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